Die Reisezeit hat schon etwas: Man sieht neue Landschaften, man lernt neue Menschen kennen. Nicht ganz einfach ist das Verreisen allerdings mit einem Haustier: Der Vierbeiner kann sich mitunter als ziemlich anstrengend erweisen, denn die Veränderung der Umgebung und das Autofahren stellen oft eine große nervliche Belastung für den treuen Freund dar.
Es ist kein Geheimnis, dass es reisefreudige und weniger reisefreudige Vierbeiner gibt. Wenn der Hund oder die Katze zu aufgeregt ist, so empfiehlt es sich, auf Bachblüten zurückzugreifen: Vor allem die Bachblütenmischung Nr. 2 aus Cherry Plum (Kirschpflaume), Aspen (Espe), Mimulus (Gefleckte Gauklerblume) und Rock Rose (Gelbes Sonnenröschen) lindert die Angst vor der fremden Umgebung und vor unbekannten Situationen.
Was leider von vielen Hundebesitzern vergessen wird, ist die Tatsache, dass ihre Lieblinge ein anderes System haben, um den Körper zu kühlen. Da Hunde kaum Schweißdrüsen besitzen und somit nicht schwitzen können, müssen sie hecheln, um dem Körper Kühlung zu verschaffen. Das bringt es aber mit sich, dass sie noch empfindlicher auf Hitze reagieren als Menschen. Keinesfalls sollten die Tiere daher längere Zeit im Auto zurückbleiben!
Im letzten Blog wurde an dieser Stelle auf einen Artikel in der Juniausgabe des Magazins Astroblick hingewiesen, der die erstaunlichen diagnostischen und therapeutischen Fähigkeiten von Tieren unter die Lupe nimmt. Dieser Bericht ist wirklich lesenswert und sei Ihnen daher noch einmal ans Herz gelegt: Die entsprechende Ausgabe der Astroblick ist nur noch bis Montag, 8. Juni im Handel erhältlich!
Wie erwähnt, können Tiere faszinierende medizinische Fähigkeiten an den Tag legen – und das ganz ohne Medizinstudium! Wurde im letzten Blog auf die besonderen Fähigkeiten von Hunden bei der Krebserkennung hingewiesen, so sei hier die Gabe von Pferden erwähnt, sich als ausgezeichnete Bewegungstherapeuten zu profilieren.
So weiß man heute, dass sich vorsichtiges Reiten wunderbar zur Behandlung von Muskelschmerzen eignet und die so genannte Hippotherapie eine wichtige flankierende Maßnahme zur Behandlung von körperlichen und sogar geistigen Behinderungen darstellt. Und auch Delfine reihen sich in die tierische „Ärzteschaft“ ein: Ihr verspieltes Naturell kann traumatisierte oder autistische Menschen bei der Lockerung von Blockaden unterstützen!
Wie der Name vermuten lässt, hat sich die Website Bachblüten für Tiere den unterschiedlichen Formen der Bachblütentherapie für unsere Vierbeiner verschrieben. Dabei bietet das Portal nicht nur eine breite Palette von Bachblütenessenzen für Haustiere an, sondern liefert auch allerlei Wissenswertes zu diesem Thema.
Unsere Haustiere sprechen ebenso gut auf eine Behandlung mit zahlreichen der 38 Extrakte an wie wir. Sie können aber nicht nur ähnlich therapiert werden wie Menschen – sie können auch in ähnlicher Form heilen, wie in der Juniausgabe des Magazins „Astroblick“ zu erfahren ist, das nicht nur ein vierseitiges Horoskop für jedes Sternzeichen enthält, sondern auch interessante Artikel zur Lebensberatung.
Laut Astroblick haben wissenschaftlichen Studien gezeigt, dass unsere Vierbeiner überraschend gute Diagnostiker und Therapeuten abgeben. Hunde können beispielsweise aufgrund ihres exzellenten Geruchsinns Substanzen erschnüffeln, die von Tumorzellen abgesondert werden. Damit haben sie eine höhere Trefferwahrscheinlichkeit bei der Krebserkennung als menschliche Ärzte. Was Hunde sonst noch können und was Katzen, Pferde und Delfine im medizinischen Bereich zu leisten vermögen, ist in der aktuellen Astroblick nachzulesen.
Das Portal Bachblüten für Tiere präsentiert erfolgreich die vielfältigen Möglichkeiten der Bachblütentherapie für Haustiere. Da auch unsere Vierbeiner über ein Seelenleben verfügen, reagieren sie ebenso gut – und in vielen Fällen sogar schneller – auf die Behandlung mit Bachblüten. So kann die Harmonisierung bei Tieren schon in kurzer Zeit erzielt werden.
Insgesamt umfasst diese Heilmethode 38 Blütenessenzen, von denen sich einige in besonderem Maße zur Behandlung von tierischen Beschwerden eignen. Im Handel sind auch spezielle Mischungen aus unterschiedlichen Bachblüten erhältlich, die eigens auf Haustiere abgestimmt sind.
Ebenfalls angeboten werden Bachblüten Notfalltropfen (Rescue Remedy) für Tiere, die aus einer Kombination aus den fünf Bachblüten Star of Bethlehem (Doldiger Milchstern), Rock Rose (Gelbes Sonnenröschen), Impatiens (Drüsentragendes Springkraut), Cherry Plum (Kirschpflaume) und Clematis (Weiße Waldrebe) bestehen.
Die Bachblüten Notfalltropfen haben durch die Mischung aus fünf Blüten eine deutlich höhere Wirkung als jede Blüte für sich. Sie helfen – wie beim Menschen – bei Schmerzen, Schockerlebnissen oder Stresssituationen, sollten jedoch nicht über einen längeren Zeitraum verabreicht werden.
Millionen von Menschen im deutschen Sprachraum haben ein Haustier und den meisten von ihnen wird aufgefallen sein, dass auch Tiere sehr unterschiedliche Gemüter haben können. Das hängt natürlich einerseits von der Gattung und der Rasse und andererseits von der individuellen Psyche ab. Diese Faktoren allein machen den Unterschied aber nicht aus: Auch die Sternzeichen haben maßgeblichen Einfluss auf den Charakter und die Verhaltensweisen eines Tieres!
So wird man feststellen, dass sich zwei Hunde derselben Rasse spürbar in ihren Wesenszügen unterscheiden, wenn beispielsweise einer im Sternzeichen Löwe und der andere im Sternzeichen Fische geboren wurde. Wer in der Lage ist, das Geburtsdatum seines geliebten Vierbeiners in Erfahrung zu bringen, der hat natürlich den großen Vorteil, ungefähr einschätzen zu können, was ihn erwartet – und auf diese Weise kann er sich auf die Eigenheiten seines Haustiers einstellen.
Das aktuelle Magazin Astroblick, das am 13. Januar erschien, widmet dem interessanten Thema der tierischen Sternzeichenpersönlichkeiten einen umfangreichen Artikel. Dort werden nicht nur die typischen Eigenschaften der einzelnen Sternzeichen bei Hund und Katz’ beschrieben, sondern es gibt auch eine Art von Partnerhoroskop, das anzeigt, welches Tier am besten mit welchem Herrchen oder Frauchen harmoniert.
Das Internetportal bachblüten-für-tiere.com hat sich ganz den vielfältigen Möglichkeiten der vom britischen Arzt und Philosophen Dr. Edward Bach entwickelten und nach ihm benannten Bachblütentherapie für Haustiere verschrieben. Insgesamt kennt diese weithin anerkannte alternative Heilmethode 38 speziell aufbereitete Blütenextrakte, von denen sich ein erheblicher Teil ganz ausgezeichnet zur Behandlung verschiedenster Erkrankungen unserer vierbeinigen Freunde eignet.

Aus diesem Grunde beschlossen die Betreiber von Bachblüten für Tiere, nicht nur Wissenswertes im Bereich Schüssler-Salze zu vermitteln und regelmäßig neue Erkenntnisse zu publizieren, sondern auch eine ganze Reihe empfehlenswerte Produkte anzubieten. Nach eingehender Prüfung entschied man sich zu einer intensiven Zusammenarbeit mit dem namhaften Hersteller Canina Pharma.
Künftig sind demnach die für Tiere bestens geeigneten und vielfach erprobten Bachblütenkonzentrate aus dem Hause Canina auf bachblüten-für-tiere.com erhältlich. Dieses Unternehmen widmet sich seit über 20 Jahren – unter intensiver Kooperation mit Tierärzten – der Entwicklung und Herstellung von qualitativ hochwertigen Ergänzungsfuttermitteln sowie Hygiene- und Pflegeprodukten für Tiere. Die Erzeugnisse sind weltweit bereits in mehr als 30 Ländern erhältlich.
Doch damit nicht genug: Inspiriert durch einen äußerst interessanten Artikel im Magazin Astroblick vom Dezember 2008, entschloss man sich auf bachblüten-für-tiere.com, in Zukunft auch Schüssler-Salze für Tiere anzubieten – natürlich auch aus der Produktion von Canina Pharma.
Der Bericht in der Zeitschrift Astroblick beschäftigt sich mit den erstaunlichen Therapiemöglichkeiten von Schüssler-Salzen für Tiere und zeigt auf, dass die 12 Mineralsalze des Arztes und Biochemikers Wilhelm Schüssler eine breite Palette an Anwendungsformen zur Linderung unterschiedlichster Leiden unserer Vierbeiner eröffnet. Neu im Sortiment von bachblüten-für-tiere.com sind daher neben den Bachblütenessenzen auch die zwölf Schüssler-Salze aus dem Hause Canina.
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Das Internetportal bachblüten-für-tiere.com widmet sich bekanntlich den Anwendungsmöglichkeiten der vom englischen Arzt und Philosophen Dr. Edward Bach entwickelten Bachblütentherapie für Haustiere. Eine ganze Reihe der 38 speziell aufbereiteten Blütenkonzentrate eignet sich in hervorragender Weise zur Behandlung unterschiedlicher Leiden und Erkrankungen unserer Vierbeiner. Vor allem, was seelische Störungen betrifft, konnten ausgezeichnete Erfolge erzielt werden.

So war es naheliegend, dass man sich auf bachblüten-für-tiere.com nicht nur mit der – trotz überaus interessanter Erkenntnisse – grauen Theorie beschäftigt, sondern früher oder später auch entsprechende Produkte empfiehlt und anbietet. Nach eingehender Prüfung entschieden sich die Betreiber von bachblüten-für-tiere.com zu einer umfangreichen Zusammenarbeit mit dem renommierten Lieferanten Canina Pharma.
Das im Jahre 1984 gegründete Unternehmen hat sich ganz der Entwicklung und Produktion von hochwertigen Ergänzungsfuttermitteln sowie Pflege- und Hygieneprodukten für Tiere verschrieben. Dabei setzt der umweltfreundliche, im westfälischen Hamm gelegene Betrieb mit seinen 30 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen auf eine intensive Zusammenarbeit mit Veterinärmedizinern und Kynologen.
Eine detaillierte und permanente Qualitätssicherung, die weit über die gesetzlichen Vorgaben und Kontrollen hinausgeht, gewährleistet eine gleichbleibend hochwertige Qualität aller Produkte. Dafür wurde Canina Pharma auch schon mehrfach ausgezeichnet – darunter auch von der renommierten Verbraucherzeitschrift ÖKO-TEST.
Die Angebotspalette der Canina Pharma GmbH umfasst weit mehr als 200 Produkte für Hund und Katzen, aber auch für Pferde, Nager, Vögel, Reptilien – und sogar Menschen, für die vor allem Diätlebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel hergestellt werden.
Canina-Produkte, die unter den geschützten Warenzeichen CANINA®, PETVITAL®, CAPH®, CAPHA®, EQUOLYT®, CADOC®, MESOFLEX® und CANIDOS® im Handel sind, genießen aber nicht nur einen hervorragenden Ruf, sondern sind mittlerweile auch in mehr als 30 Ländern in aller Welt erhältlich.
Nachdem man in der Humanmedizin erstaunliche Erfolge mit alternativen Heilmethoden erzielte, entdeckt nun auch die Veterinärmedizin zusehends die positive Wirkung unterschiedlicher alternativer Anwendungen. Die populäre Horoskop Zeitschrift Astroblick berichtet regelmäßig über die zahlreichen Möglichkeiten, mit denen man Beschwerden und Krankheiten unserer vierbeinigen Freunde lindern und heilen kann.

In der aktuellen Januarausgabe der Astroblick gibt es einen besonders interessanten Artikel zum Thema Heilsteine für Haustiere. Das Prinzip der Heilsteine beruht auf der Tatsache, dass die Schwingungen von Atomen und Molekülen der Heilsteine eine so genannte Umgebungsstrahlung hervorrufen, die sich – wie beim Menschen – auf den Organismus übertragen und diesen positiv beeinflussen kann.
Heilsteine können bei Haustieren zur Anwendung gebracht werden, indem sie mittels Heftpflaster aufgelegt, über ein Heilsteinbad zum Einwirken gebracht oder in Form von Heilsteinwasser verabreicht werden. Welcher Heilstein sich am besten eignet und welche Therapie am geeignetsten ist, kann man in der Januarausgabe der Astroblick nachlesen.
Nicht minder aktuell ist ein Bericht in der jüngsten Dezemberausgabe der Astroblick, der sich mit den Anwendungsmöglichkeiten von Schüssler-Salzen für Tiere beschäftigt. Die zwölf Mineralsalze des Arztes und Biochemikers Wilhelm Schüssler eröffnen ein breites Spektrum an Therapieformen.
Von besonderemm Interesse ist natürlich ein Artikel zum Thema Bachblüten für Tiere in der letzten Oktoberausgabe des Magazins Astroblick. Eine ganze Reihe der 38 vom Arzt und Philosoph Dr. Edward Bach speziell aufbereiteten Blütenauszüge eignen sich hervorragend zur Behandlung unserer Vierbeiner – vor allem auf dem Gebiet der psychischen Störungen. Bevor man eine alternative Heilmethode bei seinem Haustier durchführt, sollte das Leiden allerdings von einem Tierarzt diagnostiziert und die entsprechende Therapie mit diesem abgesprochen werden!
Was gibt es Schöneres als das Leuchten von Kinderaugen, die in ihrer Begeisterung den hellen Schein des Weihnachtsbaumes noch überstrahlen? So sind Eltern im ganzen Land bemüht, ihren kleinen Lieblingen eine besondere Überraschung zum Weihnachtsfest zu bescheren.

Leider fordert aber gerade die Adventszeit mit all ihren Einkaufsbummeln und Shopping-Exzessen vielen ohnehin gestressten Eltern noch zusätzliche Nervenstärke ab und so passiert das, was man eigentlich Jahr für Jahr vermeiden möchte: Der Weihnachtsabend naht – und die ganz große, die ultimative Überraschung ist noch immer nicht gefunden.
So greifen viele Eltern auf ein ebenso altes wie bewährtes Rezept zurück: Sie schenken ihrem Nachwuchs ein lebendes Tier. Und tatsächlich gibt es kaum ein Kind, das nicht vor Entzücken johlt, wenn es unter dem Weihnachtsbaum ein schnuckeliges Katzenbaby oder einen tapsigen Hundewelpen vorfindet.
Tagelang beschäftigen sich die lieben Kleinen mit nichts anderem als mit den winzigen Tierbabys und können sich kaum von diesen trennen. Doch ebenso rasch, wie Kinder von der Begeisterung erfasst werden, verlieren sie diese leider auch wieder. Was zurückbleibt, sind Tierwaisen, um die sich weder die Kinder noch deren Eltern kümmern wollen.
So setzt Jahr für Jahr zwischen Januar und März ein echter Run auf die Tierheime ein, die zumeist die letzte Bleibe für all jene Tiere sind, die keiner mehr möchte. Die Zahl dieser „Weihnachtswaisen“ geht jährlich in die Tausende.
Daher sei an dieser Stelle ein dringender Appell an alle Eltern gerichtet: Tiere gehören nicht unter den Weihnachtsbaum! Schenken sie ein Tier nur dann, wenn Sie absolut sicher sind, dass es auch langfristig eine gute und liebevolle Betreuung erhält und bei seinen menschlichen Zieheltern in Würde altern kann!
Jahr für Jahr bietet sich dasselbe Schauspiel: Kaum sind die Weihnachtsfeiertage vorbei, treten die ersten schießwütigen Jugendlichen und feuerwerkssüchtigen Erwachsenen auf den Plan, um lautstark auf sich aufmerksam zu machen. Was einst als heidnischer Brauch zur Vertreibung des Winters seinen Anfang nahm, hat seit der kommerziellen Verbreitung erschwinglicher Böller, Kracher und anderer Knall- oder Feuerwerkskörper einen rasanten Aufschwung genommen.
Die Leidtragenden an dieser Entwicklung sind unsere Haustiere, für welche die Lärmentfaltung der selbst ernannten „Knallfrösche“ eine enorme Belastung darstellt. Wer ein paar Vorsichtsmaßnahmen trifft, kann allerdings auf ganz einfache Weise verhindern, dass sich der geliebte Vierbeiner angsterfüllt in den letzten Winkel der Wohnung verkrümelt oder voller Panik das Weite sucht.
So ist es für Hunde, Katzen und alle anderen Haustiere wesentlich angenehmer, wenn an den Abenden vor und ganz besonders in der Silvesternacht die Fenster – und eventuell sogar die Vorhänge – geschlossen bleiben. Vor allem Katzen sollten zu Silvester nicht ins Freie gelassen werden, zumal der Stress für sie einfach zu groß ist. Und wenn Sie mit dem Hund spazieren gehen, dann müssen Sie angesichts des Lärms auf jeden Fall Ruhe und Gelassenheit zeigen, denn wenn Sie selbst erschrecken, deutet Ihr Tier das unweigerlich als Bedrohung.
Sollte Ihr Haustier trotz all dieser Vorsichtsmaßnahmen in Panik geraten, dann können auch die Notfalltropfen aus der Bachblüten-Therapie eine wertvolle Hilfe darstellen. Vor allem der Wirkstoff der Cherry Plum (Kirschpflaume) eignet sich hervorragend für Tiere in Stresssituationen, aber auch Mimulus (Gauklerblume) wirkt beruhigend auf ängstliche und sensible Tiere. Am besten ist es, diese Möglichkeiten im Voraus mit dem Tierarzt abzusprechen und nicht darauf zu vergessen, die Notfalltropfen rechtzeitig zu bestellen!
